Antje Risau, Founder von WeeDo Funwear | “Ich hatte wirklich Angst davor, dass ich mich verkalkuliere.”

Vor der Selbständigkeit hat Antje Risau viele Jahre damit verbracht eine Ausbildung nach der anderen zu machen und gleichzeitig ihrer Aufgabe als alleinerziehende Mutter gerecht zu werden. Sie musste sich mit Kind im Studium gut organisieren, sonst hätte sie ihre Ziele aus den Augen verloren, sagt sie. Nach ein paar Jahren in einer Agentur hat sie freiberuflich für unterschiedliche Firmen Kollektionen entwickelt. Heute sagt sie, es kommt ihr so vor, als wäre sie schon immer selbständig gewesen. Mit WeeDo Funwear führt sie heute ein Business, welches Outdoor-Outfits der besonderen Art für Kinder herstellt.

Liebe Antje, wie kam es zu der Idee von WeeDo Funwear? 

WeeDo Funwear ist die Antwort auf viele Fragen und Bedürfnisse. Ich habe mich zum Beispiel oft gefragt, wieso Modeformen sich nicht stärker verändern, anstatt sich immer zu wiederholen? Wieso nicht Erscheinungen aus der Natur stärker in modische Überlegungen einbinden? Farbwechsel zur Tarnung, bestimmte Schutzelemente, wie z. B. Panzer oder Hörner. Oder Frisuren wie Mähnen oder Federn. Das wäre doch cool! Und warum sehen Faschingskostüme eigentlich immer so albern und billig aus?

Dann war da noch mein Bedürfnis als Mutter, möglichst schnell und einfach den Bedürfnissen meines Kindes gerecht zu werden. Mehr Zeit für einen kühlen Kopf zu haben, als ständig nach dem Handschuh zu suchen. Als ich eines Tages die Kids draußen fröhlich in ihren Faschingskostümen im Dreck spielen sah, kamen all diese Komponenten zusammen und führten zu einem bis heute abgefahrenen Projekt: der Funwear. Wasserfeste, warmhaltende Spieloutfits, die cool aussehen. Monster und Einhörner zum Anziehen bei Wind und Wetter. Wir haben von da an sofort Feuer gefangen und mit der ganzen Familie unsere ersten Characters entworfen, Logos gezeichnet und Geschichten gesponnen.

Das komplette Interview kannst du in der aktuellen Ausgabe von SWEET SPOT lesen.

www.weedofunwear.com
@weedo.funwear.official

Außerdem in dieser Ausgabe:

DOT ON
Julia Habermaier und Tanja Haller – “Da wir beide Mamas sind, verstehen wir uns absolut blind und niemand muss die andere „um Erlaubnis fragen.“

WHEELBLADES 
Patrick Mayer – “Zu Beginn habe ich alles auf „Swiss Made“ gesetzt, aber über die Jahre ist mir leider klar geworden, dass dies nicht in allen Bereichen funktioniert.“ 

FEMENTOR 
Anastasia Barner – “Um ehrlich zu sein, wollte ich mit bereits fünf Jahren Bundeskanzlerin werden, weshalb ich jetzt auch einer Partei beigetreten bin.” 

CAPANOVA  
Benjamin Koch – “Komplett allein kannst du lenken, aber nicht überleben.”

KELEYA  
Sarah Müggenburg & Victoria Engelhardt – “Damals hatte ich große Angst, dass wir das Geld am Ende verlieren und die Investoren enttäuscht sein könnten.” 

ELIMBA 
Elias El Gharbaoui – “Während und in den Tagen nach der Ausstrahlung haben wir so unfassbar viele Bestellungen über unseren Onlineshop generiert, dass wir große Probleme hatten mit der Produktion und Auslieferung hinterher zu kommen.

READLY
Maria Hedengren – “Ich plane gerne im Voraus und habe die Theorie schon ausgearbeitet – ich stürze mich nicht blind in Dinge.” 

AERVIDEO 
Pablo Levin Trautwein – “Es ist wichtig, dass man sich selbst treu bleibt und sich nicht zu etwas drängen lässt, das man nicht möchte.

MAREN JEWELLERY – A MINDFUL LOVE.
Helge Maren Hauptmann – “Besonders schwierig war es für mich, eine durchgehend nachhaltige Lieferkette aufzubauen.

CALLIGRAPHY CUT 
Frank Brormann – “Unsere Friseurkunden sind mein Wikipedia. Dort hole ich mir Antworten auf meine Fragen.

WEEDO FUNWEAR 
Antje Risau – “Ich hatte wirklich Angst davor, dass ich mich verkalkuliere.” 

Viel Spaß beim Lesen unserer Ausgabe #8!

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