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Hermina Deiana, Founder von Salsa Paradiso | “Ich habe mich nie gefragt, ob ich etwas kann, sondern was ich tun muss, um dort hin zu kommen, wo ich hinmöchte.”

Hermina Deiana, Founder von Salsa Paradiso | “Ich habe mich nie gefragt, ob ich etwas kann, sondern was ich tun muss, um dort hin zu kommen, wo ich hinmöchte.”

Hermina Deiana kam im Alter von 5 Jahren mit ihren Eltern von Zagreb, ihrer Geburtsstadt, nach Deutschland. Schon während des Studiums widmete sie sich intensiv der italienischen Sprache, studierte in Heidelberg Sprachen, Französisch und Italienisch mit dem Schwerpunkt Wirtschaft, und verbrachte dadurch auch schon viel Zeit in Italien. Durch die Familie ihres Freundes, die in Neapel lebte, erhielt sie so auch zum ersten Mal den Zugang zu original italienischen, hausgemachten Tomatensaucen, die nur im August zur Erntezeit frisch eingekocht und als Vorrat bis zur nächsten Saison produziert wurden. Hermina ́s Begeisterung war so groß, dass sie aus diesem Erlebnis fast 30 Jahre später ihr eigenes Business gründete – Hermina Tomatensaucen. Wir haben mit der Gründerin über ihren Werdegang und ihre Begeisterung für Tomaten gesprochen.

Liebe Hermina, was hast du vor deiner Selbstständigkeit gemacht?

Nach meinem Studium habe ich in einer Direktmarketing Agentur Karriere als international Account Director gemacht. Das war mein Traumjob und ich bin viel gereist. Als ich Mutter wurde, habe ich eine Weile als freie Journalistin gearbeitet, weil es sich gut mit der Betreuung meines Sohnes verbinden ließ. Home-Office und Part-time arbeiten in Führungsposition gab es damals leider nicht. Dann habe ich ein Angebot von einer Unternehmensberatung bekommen, als Geschäftsführerin tätig zu sein.

Unser Projekt war ein Special Interest Magazin für Top Manager. Ein fantastisches Projekt. Leider habe ich es 2001 gelauncht, just im Jahr der Anschläge auf das World Trade Center. Danach ging nichts mehr. Anzeigenaufträge und Interviewtermine wurden zum größten Teil kurzfristig storniert. Somit bin ich zunächst schweren Herzens in die Unternehmensberatung gewechselt und habe Kunden aus der Konsumgüterbranche beraten.

Als ich einen Kunden aus dem Fashion Bereich akquiriert hatte und die Unternehmensberatung diesen Kunden nicht wollte, weil er nicht ins Portfolio passte, habe ich meinen Firmenanteil verkauft und mich selbstständig gemacht. Mehrere Jahre war ich für das Label Anne Fontaine Paris als PR- und Brandmanager tätig und habe weitere internationale Kunden beraten. Parallel habe ich mit meinem Mann einen Catering Service ins Leben gerufen und habe für die FAZ, das Haus of Finance der Goethe Universität, für Jaguar und viele andere Unternehmen die Events veranstaltet und gecatert.

www.hermina-tomatensauce.de
@salsaparadiso

Das komplette Interview kannst du in der aktuellen Ausgabe von SWEET SPOT lesen.

Außerdem in dieser Ausgabe:

DAERE
Kinga Katharina Slota, Mit-Gründerin

ALPENGUMMI
Sandra Falkner und Claudia Bergero, Gründerinnen 

OH WOMAN
Tania Hernández und Stephanie Renz, Gründerinnen

ROTE NASEN CLOWN DOCTORS 
Monica Culen, Mit-Gründerin

URBAN DRIVESTYLE 
Julia Emmert und Ossian Vogel, Gründer

WONDERSTRIPES
Ranja Hanono, Gründerin

KOMMUNIKATIONSMANUFAKT
Susanne Ardisson, Gründerin

FEMPRESS MEDIA
Doris Gross, Gründerin

KAFFEETSCHI
Amar Cavic und Svenja Schröder, Gründer

KLEIDERLY
Alina Bassi, Gründerin

ROEWERS PRIVATHOTEL
Dagmar Roewer, Gründerin

SPOONTAINABLE
Julia Piechotta und Amelie Vermeer, Gründerinnen

TEACHSURFING
Miganoush Magarian und Gretta Hohl, Gründerinnen

VANILLA SAND
Corinna Dickenbrock, Gründerin

Viel Spaß beim Lesen unserer Ausgabe #7!

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