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Tania Hernández und Stephanie Renz, Founder von OH WOMAN | „Unsere Familien haben immer einen guten Rat. Und wenn der Rat mal ausbleibt, dann definitiv einfach ein offenes Ohr.“”

Tania Hernández und Stephanie Renz, Founder von OH WOMAN | „Unsere Familien haben immer einen guten Rat. Und wenn der Rat mal ausbleibt, dann definitiv einfach ein offenes Ohr.“”

Wir lesen immer mehr von Businessideen, die während des Corona-Lockdowns ins Leben gerufen wurden. So auch bei Stephanie Renz und Tania Hernández, die das Spiel OH WOMAN entwickelt haben, das helfen soll, die Themen Periode und weibliche Sexualität zu enttabuisieren. Im Interview mit den beiden haben wir mehr über den Gründungsprozess und die Motivation dahinter erfahren.

Hallo Ihr beiden, was habt ihr beide vor der Gründung gemacht?

Steffi: Nach meinem Abitur habe ich zwei Jahre lang Praktika absolviert bei einem Modedesigner und einer Werbeagentur – beides in München. Im Anschluss entschloss ich mich für ein duales Studium im Bereich BWL mit Schwerpunkt Medien und Kommunikation, gemeinsam mit der besagten Werbeagentur. Direkt nach meinem Studienabschluss im Herbst 2018 habe ich mich selbstständig gemacht.

Tania: In meiner Heimatstadt Madrid habe ich Modedesign studiert. Im Anschluss ging ich als Aupair nach München trotz fehlender Deutschkenntnisse. Von Jobs als Verkäuferin über Praktika als Grafikdesignerin bis hin zu meiner letzten Station vor der Selbstständigkeit als Art Direktorin in einer Werbeagentur habe ich mir in acht Jahren in München ein Leben aufgebaut, das ich sehr schätze.

Ihr seid beide noch sehr junge Gründerinnen (25 und 28) und habt gemeinsam euer Brand- Studio „What the Fish“ gründet. Wie habt ihr euch kennengelernt?

In der besagten Werbeagentur, die letzte Station von uns beiden, haben wir uns kennengelernt. Tania als Art Direktorin und Steffi als Projekt Managerin.

Wann habt ihr gegründet und wie habt ihr das erste Jahr eures Businesses in Erinnerung?

Wir haben uns gemeinsam mit unserem damaligen Creative Director selbstständig gemacht. Das erste Jahr war die reinste Achterbahnfahrt. Wir sind direkt mit einem großen Projekt an den Start gegangen, das hat uns erstmal eine Zeit lang beschäftigt. Als das aber dann vorbei war, ging die Achterbahnfahrt richtig los: Wie kommen wir an Kund*innen? Wie halten wir uns über Wasser trotz ausbleibender Jobs? Aber das war nicht mal die größte Herausforderung… die größte Herausforderung war die Trennung von unserem dritten Mitgründer im letzten Quartal 2019. Das hat uns einen ziemlichen Schlag versetzt und wir haben direkt mal sehr intensiv erlebt, was es bedeutet, eine Geschäftsbeziehung einzugehen. Das hat uns aber auf jeden Fall sehr viel stärker gemacht! Die Erfahrung war es wert. Kurz um: Life bzw. Business is a Rollercoaster.

www.ohwoman.de

Das komplette Interview kannst du in der aktuellen Ausgabe von SWEET SPOT lesen.

Außerdem in dieser Ausgabe:

DAERE
Kinga Katharina Slota, Mit-Gründerin

ALPENGUMMI
Sandra Falkner und Claudia Bergero, Gründerinnen 

ROTE NASEN CLOWN DOCTORS 
Monica Culen, Mit-Gründerin

URBAN DRIVESTYLE 
Julia Emmert und Ossian Vogel, Gründer

WONDERSTRIPES
Ranja Hanono, Gründerin

KOMMUNIKATIONSMANUFAKT
Susanne Ardisson, Gründerin

FEMPRESS MEDIA
Doris Gross, Gründerin

SALSA PARADISO
Hermina Deiana, Gründerin

KAFFEETSCHI
Amar Cavic und Svenja Schröder, Gründer

KLEIDERLY
Alina Bassi, Gründerin

ROEWERS PRIVATHOTEL
Dagmar Roewer, Gründerin

SPOONTAINABLE
Julia Piechotta und Amelie Vermeer, Gründerinnen

TEACHSURFING
Miganoush Magarian und Gretta Hohl, Gründerinnen

VANILLA SAND
Corinna Dickenbrock, Gründerin

Viel Spaß beim Lesen unserer Ausgabe #7!

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