Now Reading
Glücklich sein mit dem, was man hat – So geht´s wirklich!
Beitrag teilen:

Glücklich sein mit dem, was man hat – So geht´s wirklich!

Unsere Attitüde darüber, wie wir unser Leben und unser Umfeld wahrnehmen, ist der elementare Faktor wie unser Leben weiterhin verlaufen wird. Like attracts Like – das das Gesetz der Anziehung schon sagt. Umgeben wir uns mit Positivem und denken positiv, wird uns das Glück auch finden. Wichtig ist nur, dass wir jetzt glücklich sind, denn der Tag wird nicht kommen, an dem sich plötzlich alles ändert und alles, was wir uns wünschen, aus dem Nichts erscheint. Glücklich sein ist eine Entscheidung und ein Prozess, der im Jetzt anfängt.

Hier ein paar Life-Hacks, die dir das ermöglichen können:

Vermeide Eifersucht

Eifersucht ist wie das Salz, das dem Schmerz der offenen Wunde nochmals ordentlich einen draufsetzt. Und der Reminder, dass andere ja noch immer weiter, erfolgreicher, finanziell unabhängiger, schöner, schlanker und einflussreicher sind, als wir selbst. Versuche dich auf deinen eigenen Weg zu konzentrieren und halte dich nicht mit dem auf, was links und rechts neben dir passiert. Wenn du genauer hinschaust, hat nicht nur jeder (auch deine Vorbilder) einen ganz anderen Background und damit eine andere Ausgangssituation, sondern auch ganz andere Ambitionen, von dem was sie erreichen wollen. Nicht jeder, der reisen will, möchte die gleichen Länder besuchen. Nicht jeder, der sein eigenes Haus besitzen möchte, hat dieselben Vorstellungen über Location, Größe und Preisklasse. Nicht jeder, der sich eine gesunde und liebevolle Partnerschaft wünscht, hat die gleichen Vorstellungen von einer harmonischen Partnerschaft oder über die Anzahl der Kinder, die man haben möchte. Lebe nach deinen eigenen Vorstellungen und konzentriere dich auf deinen Weg, somit umgehst du auch Situationen der Eifersucht und kannst glücklich sein über jeden Meilenstein in deinem Leben.

Lebe nicht in der Vergangenheit

Wunden aus der Vergangenheit tun weh, keine Frage. Und sicherlich prägen sie die Art, wie wir heute denken und handeln. Jedoch bremsen und blockieren sie uns auch an vielen Stellen, wo es überhaupt nicht nötig ist. Ob wir hier nun von einer schlechten Kindheit, finanziellen Desastern, gekündigten Jobs oder Beziehungen mit einem unschönen Ende sprechen. Alles, was wir mental immer und immer wieder durchleben zieht uns nicht nur herunter, sondern ist sowieso für uns nicht mehr zu ändern. Warum also an etwas festhalten, dass uns in der Vergangenheit schon nicht gedient hat und stattdessen lieber die Entscheidung treffen nach vorne zu schauen und sich aufs Glücksmomente zu fokussieren. Der Schlüssel zum Glücklichsein liegt hier im Vergeben und Loslassen, auch wenn es manchmal nicht einfach ist.

Sorge dich nicht darum, was andere über dich denken

Dieser Punkt ist gar nicht mal so einfach, gegeben, dass wir mit der täglichen Nutzung von Facebook, Instagram und Co. uns ja quasi danach sehnen, Bestätigung und Aufmerksamkeit für unser Aussehen, unsere Expertise oder unseren begehrten Lifestyle zu bekommen. Natürlich werden wir gerne gebauchpinselt. Wir sind süchtig nach positivem Feedback und definieren uns leider viel zu häufig über Likes und Kommentare – wohngemerkt von Menschen, die wir nicht einmal kennen, geschweige denn überhaupt einmal in unserem Leben gesehen haben.

Es gibt jedoch einen großen Unterschied zwischen „Sorgen“ und „Kümmern“. Wer sich darüber sorgt, was andere über einen denken, stößt einen Funken der Verzweiflung aus, ganz nach dem Motto „Was ist wenn ich ich nicht gut genug bin?“. Somit machst du auch gleich deinen Selbstwert von deren Meinungen abhängig.

Kümmerst“ du dich um die Meinung anderer, dann zeigt das, dass du deren Meinung wertschätzt, sie aber nicht so sehr ins Gewicht ziehst, dass du gleich alles in Frage stellst, wenn sie einmal nicht so ausfällt, wie du sie gerne hören würdest. Um glücklich zu sein mit dem was du hast, ist es elementar, dass du auf deinem eigenen Weg bleibst und dich nicht, wie ein Fähnchen im Wind, von den Erfahrungen, Meinungen oder Ansichten anderer beeinflussen lässt. Es ist wichtig, dass du glücklich bist mit dem was du hast und nicht, dass die anderen mit dem glücklich sind, was du hast.

Habe keine Angst davor zu scheitern

Es gibt da einen tollen Spruch: „Scheitern ist kein Scheitern, es sei denn du gibst auf!“

Wusstest du, dass mindestens jeder zweite Unternehmer mindestens einmal vorher mit einer Businessidee gescheitert ist, bevor er erfolgreich wurde? Oder, dass sehr viele Unternehmen erst im dritten Jahr ihrer Selbstständigkeit schwarze Zahlen geschrieben haben? Mein Coach sagte mir einmal, dass diese schweren Zeiten nicht umsonst sind, sondern ich sie als Lehrzeit sehen sollte – quasi als Unternehmer in Ausbildung. Diese Erfahrungen werden mich lehren, in schwierigen Zeiten nicht den Kopf oder die Euphorie an meinem Business zu verlieren. Realistisch gesehen, werden Probleme mit dem Erfolg ja nicht weniger, sie ändern sich lediglich in Form und Intensität.

See Also

Höre auf, Dinge aufzuschieben

Als Queen der Prokastination weiß ich genau, wo hier die Tücken liegen. Das Problem daran ist, die Aufgaben werden mit der Zeit nicht weniger. Im Gegenteil: es stauen sich ja nur mehr und mehr ToDo´s an, was die Situation dann auch nicht wirklich entspannter macht. Um meine Prokastination zu lösen, habe ich mich erst einmal damit auseinandergesetzt, was sie überhaupt verursacht hat. Wusste ich einmal, wo das Problem lag, war es einfacher für mich dagegen anzugehen. In meinem Fall waren es Dinge, die mir absolut keinen Spaß gemacht haben – die habe ich dann outgesourct und damit das Problem auf die für mich einfachste Art und Weise behoben.

Strebe nicht nach Perfektion

Ich kann es nicht oft genug sagen: Perfektion ist ein Mythos und macht uns das Leben nur schwerer, als es sein sollte. Ich meine, wann ist etwas perfekt? Wenn wir ein Umsatzziel erreichen, heißt das dann, dass wir in Zukunft auch nicht mehr wollen? Wenn eine Beziehung perfekt ist, heißt das dann, dass wir uns nicht weiterentwickeln dürfen und vielleicht irgendwann Kurskorrekturen im Sinne von Familienzuwachs vornehmen dürfen? Unser Leben ändert sich konstant, wir entwickeln uns schließlich auch mit jeder Erfahrung weiter. Die Jagd nach Perfektionismus ist daher eine Never-Ending-Story und man wird niemals die pure Erfüllung finden, weil es sie zu 100 Prozent einfach nicht gibt. Wenn wir stattdessen glücklich sind, mit dem was wir haben, geben wir unserer Seele Verschnaufpausen und signalisieren uns selbst nicht konstant, dass da mehr sein muss. Glücklich zu sein im Moment, wirkt sich auf alle Lebenslage aus; auf die Art wie wir auftreten, kommunizieren und wie wir das Leben mit all seinen Facetten wahrnehmen.

Keine Ausreden mehr

Es gibt immer einen Grund dafür, warum wir bestimmte Dinge nicht tun, oder noch nicht getan haben. Zumindest reden wir uns das gerne ein. „Wir sind zu unerfahren, zu jung, zu alt, es ist zu spät, zu früh, zu schwer. Oder wie wäre es mit der Ausrede, wir haben nicht genug Geld? Der Katalog der Ausreden ist endlos, an der Situation ändern wird sich aber nichts, bevor wir uns nicht mit den Lösungen auseinandergesetzt haben. Wer wirklich glücklich sein möchte, der muss die Verantwortung nicht nur für sein Handeln übernehmen, sondern auch für sein Denken. Ein richtiges Mindset ist schon die halbe Miete zur Selbstverwirklichung und auch zum glücklich sein.

Kein Platz mehr für Negativität

Du kannst dich sicherlich auch an einen Moment erinnern, wo du in einem Gespräch mit Freunden, Familien, Arbeitskollegen oder wem auch immer, dir gedacht hast: „Kannst du nicht einfach mal Fünfe gerade sein lassen?“. Ich verstehe es bis heute noch nicht, was Menschen solche Charakterzüge annehmen lässt, dass sie in allem was sie tun und sagen, der Negativität den Vortritt lassen. Als würde es ihrem Leben eine positive Wendung geben, wenn man in allem eine Bedrohung oder etwas Negatives sieht. Damit du glücklich sein kannst, ist es in deiner Verantwortung, dich von solchen Menschen nicht am besten nur fernzuhalten, sondern auch den Shift in deiner Attitüde zu beobachten. Wo findest du dich immer wieder in negativen Gedanken? Hast du vielleicht negative Gedanken, wenn du deinen Körper im Spiegel anschaust? Oder vielleicht stellst du dir immer wieder die Frage, ob du für etwas gut genug bist oder warum du dich immer wieder in schwierigen Situationen wiederfindest, während bei den anderen alles glatt zu laufen scheint. Wir alle haben Momente in unserem Leben, wo etwas mal nicht so läuft, wie es sein soll, jedoch ist es eine Sache der Perspektive, wie wir damit umgehen.

Beitrag teilen:
Scroll To Top