Julia Habermaier und Tanja Haller, Founder von DotOn | “Da wir beide Mamas sind verstehen wir uns absolut blind und niemand muss die andere “um Erlaubnis fragen”.

Julia Habermaier und Tanja Haller waren früher Kolleginnen in einer Werbeagentur und haben dort zusammen als Kreativteam gearbeitet: Tanja als Grafikdesignerin und Julia als Texterin und Konzeptionerin. Sie waren ein tolles Team und blieben auch nach der gemeinsamen Arbeit in Kontakt; bekamen Kinder und begannen als Selbstständige zu arbeiten. Jedes Jahr haben sie sich zusammengetan, um gemeinsam ihren Kunden zu Weihnachten einen selbst konzeptionierten und produzierten Kalender zu schenken. 2010 kamen sie dann auf die Idee einmal anders an die Konzeption heranzugehen: Nicht vom Design, sondern von der Funktion. Die Idee mit den Klebepunkten war geboren.

Ihr habt zu zweit gegründet. Was zeichnet eurer Erfahrung nach eine perfekte Businesspartnerin aus?

Die perfekte Businesspartnerin ist eine, die dich ergänzt. Die deine Schwächen kennt und sie dir nicht zum Vorwurf macht, sondern sie selbst mit Stärken zu kompensieren versucht. Sie ist nicht nur deine Businesspartnerin – sie ist eine Freundin. Denn man braucht jemanden an seiner Seite, auf den man sich durch und durch verlassen kann. Jemanden, den man wirklich gerne mag. Denn oft kommt es vor, dass sie die erste ist, die du morgens sprichst und abends die letzte, die du kontaktierst, bevor du ins Bett gehst. Das muss passen! Sie baut dich auf, wenn du selbst am Boden bist. Sie lacht mit dir über Dinge, die passieren. Hilft dir, Tatsachen zu akzeptieren, die man nicht ändern kann und macht mit dir das Beste draus. Sie hilft dir durchzuhalten: Denn das ist das A und O. Ein langer Atem. Durchhaltevermögen. Selbstvertrauen. Und derselbe Idealismus und Spaß an der Arbeit!

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@dot.on

Das komplette Interview kannst du in der aktuellen Ausgabe von SWEET SPOT lesen.

Außerdem in dieser Ausgabe:

DOT ON
Julia Habermaier und Tanja Haller – “Da wir beide Mamas sind, verstehen wir uns absolut blind und niemand muss die andere „um Erlaubnis fragen.“

WHEELBLADES 
Patrick Mayer – “Zu Beginn habe ich alles auf „Swiss Made“ gesetzt, aber über die Jahre ist mir leider klar geworden, dass dies nicht in allen Bereichen funktioniert.“ 

FEMENTOR 
Anastasia Barner – “Um ehrlich zu sein, wollte ich mit bereits fünf Jahren Bundeskanzlerin werden, weshalb ich jetzt auch einer Partei beigetreten bin.” 

CAPANOVA  
Benjamin Koch – “Komplett allein kannst du lenken, aber nicht überleben.”

KELEYA  
Sarah Müggenburg & Victoria Engelhardt – “Damals hatte ich große Angst, dass wir das Geld am Ende verlieren und die Investoren enttäuscht sein könnten.” 

ELIMBA 
Elias El Gharbaoui – “Während und in den Tagen nach der Ausstrahlung haben wir so unfassbar viele Bestellungen über unseren Onlineshop generiert, dass wir große Probleme hatten mit der Produktion und Auslieferung hinterher zu kommen.

READLY
Maria Hedengren – “Ich plane gerne im Voraus und habe die Theorie schon ausgearbeitet – ich stürze mich nicht blind in Dinge.” 

AERVIDEO 
Pablo Levin Trautwein – “Es ist wichtig, dass man sich selbst treu bleibt und sich nicht zu etwas drängen lässt, das man nicht möchte.

MAREN JEWELLERY – A MINDFUL LOVE.
Helge Maren Hauptmann – “Besonders schwierig war es für mich, eine durchgehend nachhaltige Lieferkette aufzubauen.

CALLIGRAPHY CUT 
Frank Brormann – “Unsere Friseurkunden sind mein Wikipedia. Dort hole ich mir Antworten auf meine Fragen.

WEEDO FUNWEAR 
Antje Risau – “Ich hatte wirklich Angst davor, dass ich mich verkalkuliere.” 

Viel Spaß beim Lesen unserer Ausgabe #8!

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