Frank Brormann, Founder von Calligraphy Cut | “Unsere Friseurkunden sind mein Wikipedia. Dort hole ich mir Antworten auf meine Fragen.”

Frank Brormann ist angetreten, um Fußspuren zu hinterlassen. Mit seinem Business, calligraphy cut®, will er seine Kunden weltweit glücklich machen. Und das tut der erfahrene Unternehmer bisher ganz erfolgreich. Seitdem er sich vor vielen Jahren mit seinem eigenen Business selbstständig gemacht hat, fährt er nun international eine neue Strategie. Im Interview erzählt er uns mehr über seine Unternehmensgeschichte und was das Blumenschneiden mit seiner Erfindung zu tun hat.

Lieber Frank, seit wann bist du selbstständig?

Oh je, da muss ich erst einmal überlegen, ist schon sooo lange her. Mit 26 Jahren habe ich mich zum ersten Mal selbstständig gemacht, indem ich den Salon meines Vaters übernommen habe. Drei Jahre später habe ich den Salon dann verkauft und bin nach Hamburg zu Vidal Sassoon gegangen. Allerdings zwei Jahre später habe ich mich dann wieder mit einem neuen Salon selbstständig gemacht. Ich bin Unternehmer und möchte die Richtung meines Unternehmens bestimmen können.

Wer sind deine Kunden und wie erreichst du sie?

Unsere calligraphy cut® Partnersalons und Kunden erreichen wir über viele Kanäle, ganz besonders wichtig sind Facebook und Instagram. Messeauftritte haben sich in der Vergangenheit bewährt und dann hat sich auch bewährt, die Kunden per Mail zu informieren und in einem persönlichen Telefonat über die Vorteile von calligraphy cut® zu überzeugen. Unsere Kunden finden wir in kleinen Salons aber auch in Filial-Betrieben. Gern gesehen sind auch Startups mit leuchtenden Augen.

Das komplette Interview kannst du in der aktuellen Ausgabe von SWEET SPOT lesen.

www.de.calligraphy-cut.com
@calligraphycut

Außerdem in dieser Ausgabe:

DOT ON
Julia Habermaier und Tanja Haller – “Da wir beide Mamas sind, verstehen wir uns absolut blind und niemand muss die andere „um Erlaubnis fragen.“

WHEELBLADES 
Patrick Mayer – “Zu Beginn habe ich alles auf „Swiss Made“ gesetzt, aber über die Jahre ist mir leider klar geworden, dass dies nicht in allen Bereichen funktioniert.“ 

FEMENTOR 
Anastasia Barner – “Um ehrlich zu sein, wollte ich mit bereits fünf Jahren Bundeskanzlerin werden, weshalb ich jetzt auch einer Partei beigetreten bin.” 

CAPANOVA  
Benjamin Koch – “Komplett allein kannst du lenken, aber nicht überleben.”

KELEYA  
Sarah Müggenburg & Victoria Engelhardt – “Damals hatte ich große Angst, dass wir das Geld am Ende verlieren und die Investoren enttäuscht sein könnten.” 

ELIMBA 
Elias El Gharbaoui – “Während und in den Tagen nach der Ausstrahlung haben wir so unfassbar viele Bestellungen über unseren Onlineshop generiert, dass wir große Probleme hatten mit der Produktion und Auslieferung hinterher zu kommen.

READLY
Maria Hedengren – “Ich plane gerne im Voraus und habe die Theorie schon ausgearbeitet – ich stürze mich nicht blind in Dinge.” 

AERVIDEO 
Pablo Levin Trautwein – “Es ist wichtig, dass man sich selbst treu bleibt und sich nicht zu etwas drängen lässt, das man nicht möchte.

MAREN JEWELLERY – A MINDFUL LOVE.
Helge Maren Hauptmann – “Besonders schwierig war es für mich, eine durchgehend nachhaltige Lieferkette aufzubauen.

CALLIGRAPHY CUT 
Frank Brormann – “Unsere Friseurkunden sind mein Wikipedia. Dort hole ich mir Antworten auf meine Fragen.

WEEDO FUNWEAR 
Antje Risau – “Ich hatte wirklich Angst davor, dass ich mich verkalkuliere.” 

Viel Spaß beim Lesen unserer Ausgabe #8!

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