Pablo Levin Trautwein, Founder von AERVIDEO | “Es ist wichtig, dass man sich selbst treu bleibt und sich nicht zu etwas drängen lässt, das man nicht möchte.”

Pablo Levin Trautwein ist bereits während seines Studiums in die Selbstständigkeit “gerutscht”. Auch wenn er nie in einem klassischen 9 to 5 Job gearbeitet hat, konnte er durch Nebenjobs schon ein bisschen Berufserfahrung sammeln. Seit seinem 14. Lebensjahr hat er schon neben Schule und Uni immer irgendwo gejobbt: vom Zeitungsaustragen über den Einzelhandel und Gastro bis hin zur Bandarbeit bei Daimler. Mit seinem StartUp AERVIDEO hat er sich nun, vorallem international, erfolgreich positioniert. Nach der Teilnahme in der TV-Show „Höhle der Löwen“ wurde sein Business ebenfalls auf eine neue Erfolgsebene gehoben. Wir haben mit ihm über die Entwicklung seines Businesses gesprochen.

Lieber Pablo, wie kam es zur Businessidee von AERVIDEO?

Ich war schon immer interessiert an Fotos und Videos. Circa 2015 kamen die ersten Drohnen auf den Markt mit denen plötzlich “jedermann” Luftaufnahmen machen konnte. Ich war begeistert von dieser neuen Möglichkeit, aber der hohe Preis und die komplizierte Handhabung hat mich frustriert. Also dachte ich mir: “Das geht doch bestimmt auch einfacher – kann ich meine Kamera nicht einfach werfen?!

Wie lässt sich euer Produkt einfach erklären?

AER ist ein Schaumstoff-Wurfpfeil mit dem man seine Actioncam durch die Luft werfen kann, um so spielerisch und einfach dynamische Luftaufnahmen zu machen.

Ihr habt ursprünglich in den Niederlanden gegründet, seid dann im Oktober 2018 nach Stuttgart umgezogen. Was macht Stuttgart attraktiver für ein StartUp?

Der Umzug nach Stuttgart hatte persönliche Gründe: Ich wollte wieder zurück in meine Heimat. Was die Attraktivität für Startups angeht, könnten sich die Schwaben noch eine Scheibe von den Niederlanden abschneiden. 

Das komplette Interview kannst du in der aktuellen Ausgabe von SWEET SPOT lesen.

www.aervideo.com
@aervideo

Außerdem in dieser Ausgabe:

DOT ON
Julia Habermaier und Tanja Haller – “Da wir beide Mamas sind, verstehen wir uns absolut blind und niemand muss die andere „um Erlaubnis fragen.“

WHEELBLADES 
Patrick Mayer – “Zu Beginn habe ich alles auf „Swiss Made“ gesetzt, aber über die Jahre ist mir leider klar geworden, dass dies nicht in allen Bereichen funktioniert.“ 

FEMENTOR 
Anastasia Barner – “Um ehrlich zu sein, wollte ich mit bereits fünf Jahren Bundeskanzlerin werden, weshalb ich jetzt auch einer Partei beigetreten bin.” 

CAPANOVA  
Benjamin Koch – “Komplett allein kannst du lenken, aber nicht überleben.”

KELEYA  
Sarah Müggenburg & Victoria Engelhardt – “Damals hatte ich große Angst, dass wir das Geld am Ende verlieren und die Investoren enttäuscht sein könnten.” 

ELIMBA 
Elias El Gharbaoui – “Während und in den Tagen nach der Ausstrahlung haben wir so unfassbar viele Bestellungen über unseren Onlineshop generiert, dass wir große Probleme hatten mit der Produktion und Auslieferung hinterher zu kommen.

READLY
Maria Hedengren – “Ich plane gerne im Voraus und habe die Theorie schon ausgearbeitet – ich stürze mich nicht blind in Dinge.” 

AERVIDEO 
Pablo Levin Trautwein – “Es ist wichtig, dass man sich selbst treu bleibt und sich nicht zu etwas drängen lässt, das man nicht möchte.

MAREN JEWELLERY – A MINDFUL LOVE.
Helge Maren Hauptmann – “Besonders schwierig war es für mich, eine durchgehend nachhaltige Lieferkette aufzubauen.

CALLIGRAPHY CUT 
Frank Brormann – “Unsere Friseurkunden sind mein Wikipedia. Dort hole ich mir Antworten auf meine Fragen.

WEEDO FUNWEAR 
Antje Risau – “Ich hatte wirklich Angst davor, dass ich mich verkalkuliere.” 

Viel Spaß beim Lesen unserer Ausgabe #8!

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